IR: Martin Luther Unbequeme Zitate des Reformators

Martin Luther

Unbequeme Zitate des Reformators (Ausarbeitung eines Bruders)

Wer Gutes tut ist aus GOTT; wer Böses tut hat GOTT nicht gesehen (3Joh 11)

 

Lieber Leser,

bist Du auch der Überzeugung, dass Martin Luther ein gesegneter Mann Gottes war und durch die Reformation das Wort Gottes neu auf den Leuchter stellte? Nun, dann dürften folgende Zitate von Martin Luther dein Bild des Reformators in Frage stellen.

"Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!" (Mt 5,5)

"Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen," (Mt 26,52)

"Betet ohne Unterlaß, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch."(1Thess 5,17)

"Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!" (Mt 11,29)

"Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt!" (Jak 3,13)

"Zwo harte ernstliche Schrifften Doct. Martini an den Christlichen Leser"(Tomos 1, Punkt II., S.24 u. 24b): 

"So wir Diebe mit Strang, Mörder mit Schwert, Ketzer mit Feuer strafen, warum greifen wir nicht viel mehr an diese schädlichen Lehrer des Verderbens als Päpste, Kardinäle, Bischöfe und das ganze Geschwür der Römischen Sodoma (die Gottes Kirche ohne Unterlaß vergiften und zu Grund verderben) mit allerlei Waffen und waschen unsere Hände in ihrem Blut als die wir beide, uns und unsere Nachkommen, aus dem allergrößten, gefährlichstem Feuer gern wollten erretten? […] Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, daß ein Fürst den Himmel mit Blutvergießen verdienen kann, besser denn andere mit Beten."

"Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!" (Mt 5,5)

"Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen," (Mt 26,52)

"Betet ohne Unterlaß, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch."(1Thess 5,17)

"Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!" (Mt 11,29)

"Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt!" (Jak 3,13)

Luther an Johann Rühel 30.Mai 1525, (AW 4, S. 153):
"Wohlan, wer den Müntzer gesehen hat, der mag sagen, er habe den Teufel leibhaftig gesehen in seinem höchsten Grimm. O Herr Gott, wo solcher Geist in den Bauern auch ist, wie hohe Zeit ists, daß sie erwürgt werden wie die tollen Hunde. […] Wer Gottes Wort nicht will hören mit Güte, der muß den Henker hören mit der Schärfe."

"Als aber seine Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, willst du, daß wir sprechen, daß Feuer vom Himmel herabfallen und sie verzehren soll, wie es auch Elia getan hat? Er aber    wandte sich um und ermahnte sie ernstlich und sprach: Wisst ihr nicht, welches Geistes [Kinder] ihr seid?" (Lk 9,54)

D.Mar. Luther. Anno 1529 (Tomos 4, S.494 b - 496; S.495 b = S.144):
"Denn damit würde kein frommer Mann sich schrecken lassen, daß er sehe sein Kind und Weib zerhackt und zerspießt, sondern viel mehr zornig und bitter werden und vollends hinansetzen und wagen Stumpf und Stil und was da noch übrig wäre. Und ob er tot wäre, würden oder sollten je die anderen übrigen desto bitterer und zorniger werden auch alles vollends an die Teufelsglieder zu wagen."

"Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr." (Röm 12,19)

"Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit." (Eph 4,31)

Verantwortung Dr. Martin Luthers auf das Büchlein wider die räuberischen und mörderischen Bauern, getan am Pfingsttage im Jahre 1525 (AW 4,S.156):  

"Welcher nun einen solchen Aufrührer sieht, soll ein Schwert nehmen und um Erhaltung willen seiner Obrigkeit denselbigen totschlagen; denn in dem tut er recht und dasjenige, das ihm zusteht, und kurzum der erste der beste, und frei Hals und Bauch drangesetzt daß ein solch Feuer werde ausgelöscht. Dies alles billigt und bestätigt Christus selbst daß es in der Welt so sein muß."

"und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. Und betet stets in allem Anliegen mit Bitten und Flehen im Geist, und wachet dazu mit allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen" (Eph 6,17-18)

"Denn der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um die Seelen der Menschen zu verderben, sondern zu erretten!" (Lk 9,56)

Martin Luther: „Von den Juden und ihren Lügen“: "Pfu euch hier und pfu euch dort und wo ihr seid, ihr verdammten Juden, daß ihr diese ernsten, herrlichen, tröstlichen Worte Gottes so schändlich auf euren sterblichen, madigen Geizwanst ziehen tut und schämt euch nicht, euern Geiz so gröblich an den Tag zu geben. Seid ihr doch nicht wert, daß ihr die Biblia von außen solltet ansehen, geschweige, daß ihr drinnen lesen solltet. Ihr solltet allein die Bibel lesen, die der Sau unter dem Schwanz steht und die Buchstaben, so da selbst herausfallen, fressen und saufen […] Darum wisse, o lieber Christ, und zweifle nichts daran, daß du nähest nach dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren Feind hast, denn einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will."

"Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten, denn das Heil kommt von den Juden." (Joh 4,22)

"Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?" (Mt 5,44-46)

(Calwer Ausg. Bd. 6, 1940). "Prediger sind die allergrößten Totschläger, denn sie ermahnen die Obrigkeit, daß sie entschlossen ihres Amtes walte und die Schädlinge bestrafe. Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unsern Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden."

"So wahr als ich lebe, spricht der Herr, HERR, ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe." (Hes 33,11)

Vom Ehelichen Leben - Das ander Teil. Erstausg. Wittemberg 1522: "Als man wohl findet so ein halsstarriges Weib, das seinen Kopf aufsetzt und sollte der Mann wohl zehnmal in Unkeuschheit fallen, so fragt sie nichts danach. Hier ist Zeit, daß der Mann sage: Willst du nicht, so will eine andere, will die Frau nicht, so kann die Magd. So doch: daß der Mann ihr zuvor zwei oder dreimal sage und warne sie, und lasse es vor andere Leute kommen, daß man öffentlich ihre Halsstarrigkeit wisse und vor der Gemeinde strafte. Will sie dann nicht, so laß sie von dir und laß dir eine Esther geben und sie hinfahren wie der König Assverus tat."

"Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen." (Mt 5,28)

"Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, ausgenommen wegen Unzucht, der macht, daß sie die Ehe bricht." (Mt 5,32)

Auf das Büchlein Justi Menii von der Wiedertäufer Lehre und Geheimnis aus: Drei Vorreden D.M.L. 1530 (Tomos 5, S.263): "So habe ich vorhin im 82. Psalm vermahnet beide, Obrigkeit auch Untertanen, daß man solche Schleicher, Meuchler und Winkelprediger schlecht nicht leiden soll Denn da ist kein Gott nicht, sondern gewiss der Teufel selbst, es gleiße wie es wolle."

"Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut. Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?  Er aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen? Er aber sprach: Nein! damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt.  Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!" (Mt 13,26-30)
 

Zitate von Menno Simons , einem Zeitgenossen Luthers

Von dem Lutherischen Glauben: "Die Lutherischen lehren und glauben, daß uns der Glaube allein selig mache, auch ohne irgend welches Zuthun der Werke. Diese Lehren halten sie mit solcher Strenge aufrecht, als ob Werke ganz und gar unnöthig wären; ja, als ob der Glaube von solcher Art und Natur sei, daß er keine Werke neben sich zulassen oder leiden könne. Und darum muß auch Jacobi hochwichtiger, ernster Brief (weil er eine solche leichtfertige, eitle Lehre und solchen Glauben strafet) als strohern von ihnen angesehen und erachtet werden. O stolze Thorheit! Ist die Lehre Stroh, so muß auch der auserwählte Apostel, der getreue Diener und Zeuge Christi, der sie geschrieben und anempfohlen hat, ein stroherner Mann gewesen sein, das ist so klar als der helle Mittag. Denn die Lehre bezeugt wer der Mann war. Ein Jeder sehe wohl zu, wie und was er lehret; denn grade mit dieser Lehre haben sie das unbedachte, dumme Volk groß und klein, Bürger und gemeinen Mann, in ein solches fruchtloses, wildes Leben geführt und so weit den Zaum gelassen, daß man unter den Türken und Tartaren (vermuthe ich) kaum ein so gottloses, greuliches Leben, wie das ihre ist, finden könnte. Die offenbare That gibt Zeugniß; denn das überflüssige Essen und Trinken, die übermäßige Pracht und Hoffart, das Huren, Lügen, Betrügen, Fluchen, Schwören bei des Herrn Wunden, Sacramenten und Leiden, das Blutvergießen und Fechten etc., welches leider bei vielen von ihnen gefunden wird, hat weder Maß noch Ende. Lehrer und Jünger handeln in vielen fleischlichen Dingen einer wie der andere, wie man sehen kann. Denn was ich wohl weiß, das schreibe ich, und was ich selber gehört und gesehen habe, bezeuge ich, und ich weiß daß ich die Wahrheit zeuge. […] Siehe, also läßt Gott, der gerechte Herr, diejenigen irren und es in ihren Herzen dunkel werden, die in ihrer fleischlichen Wollust und ihrem Muthwillen sich auf den kostbaren Tod und das allerheiligste Fleisch und Blut unsers Herrn Jesu Christi, des Sohnes Gottes, und auf sein seligmachendes, verehrtes Wort verlassen und stützen, ja es zu einer Ursache ihres unreinen, sündlichen Fleisches machen. Ich lasse mich dünken, daß dies auch wohl mit Recht eine freie, lose und weite Secte heißen mag."
Über das Leiden, Kreuz und die Verfolgungen der Heiligen: "Merket liebe Brüder, wie fern doch die ganze Welt von Gott und Gottes Wort ist, wie schnell ihre Füße sind, unschuldig Blut zu vergießen, wie bitter sie das Licht hassen, und wie feindselig sie die ewig seligmachende Wahrheit, das reine, unbefleckte Evangelium unseres Herrn Jesu Christi, das fromme, gottselige Leben aller Heiligen verfolgen, schmähen und ausrotten. Solches tun nicht nur die Papisten und Türken, sondern auch diejenigen, die sich des heiligen Wortes rühmen; die, welche anfänglich viel von dem Glauben predigten und lehrten, nämlich daß derselbe eine Gabe Gottes sei und nicht mit dem eisernen Schwert aufgedrungen werden, sondern allein durch das Wort, in die Herzen der Menschen kommen müsse, denn er (der Glaube), sei eine freiwillige Hingabe des Herzens. […]

Ja, alle die solches aus reiner Liebe thun, werden als verfluchte Wiedertäufer, Aufrührer, Verführer und Ketzer angeschuldigt, dessen mögen alle Gottesfürchtigen gewärtig sein; trotzdem aber wollen sie allesamt, Herrn und Fürsten, Prediger und Schreiber, wie auch das gemeine Volk, mögen sie nun Papisten, Lutheraner oder Zwinglische sein, für die christliche Gemeinde, die heilige Kirche angesehen werden, ohne auf ihr gottloses, unlauteres, unbußfertiges Leben, das gänzlich irdisch, fleischlich und wider Gottes Wort ist, zu merken, ohne zu sehen, daß etliche von der Ihrigen Hände mit Blut der Christen triefen und daß ihre Werke offenbar schnurstraks wider des Herrn Geist, Wort und Leben laufen. O, daß doch diese armen, blinden und verstockten Herzen solches recht erkennen und die Natur und den Geist eines wahren Christen wohl untersuchen möchten. Sie würden vor Gott beschämt dastehen, und von ganzer Seele klagen, daß sie seinen herrlichen Namen, sein gesegnetes Wort, seine göttliche Gnade und sein rothes, theures Blut so gräulich gemißbraucht, sich derselben so fälschlich gerühmt und daraus einen Deckmantel für ihre Gottlosigkeit und Bosheit gemacht haben. […]
Sind unsere Verfolger nun Christen, wie sie meinen, warum sind sie dann nicht von Gott, und Gottes Wort geboren? Warum sind sie denn noch die alte, verfluchte Creatur, und leben nach den Lüsten ihres Fleisches? Warum lassen sie sich denn von des Teufels Geist treiben? Warum haben sie denn noch alle ihre Gedanken auf die vergänglichen und zeitlichen Dinge gerichtet, um welche sie Tag und Nacht bekümmert sind? Warum fließet denn ihr Mund noch über von Unkeuschheit, Eitelkeit, Lügen, Fluchen und Schwören? Warum fürchten sie denn Gott und sein Wort nicht? Warum sind sie denn der verführerischen, alten Schlange in der Natur noch gleich und ihrem Willen gehorsam? Und warum sind sie denn noch gleich den schrecklichen, reißenden Wölfen, den Raubthieren und Raubvögeln, anstatt wehrlose, unschuldige Schafe und Tauben zu sein, wie die Schrift lehrt."

"Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts! Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf;    denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen. Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!"
(Eph 5, 8-14)


Anmerkung:

Beschaut man sich Lehre und Werk von Luther wird schnell klar, daß Luther ein Heide war - bis zu seinem Tod. Zwar ein Frömmler - aber ein Gottloser. Seine Lehre hat nichts mit den Lehren der Bibel gemein (gräuliche Kindertaufe, Staatssektentum, Gnade allein, Werke-Haßer, Christenverfolgung).

Warum konnte Luther zur Berühmtheit gelangen ?

Dies ist recht einfach politisch zu beantworten. Die Religion Luthers wurde gegen die Religion der römisch katholischen Sekte positioniert. Luthers Fürsten sahen in ihm eine Chance den Einfluß der katholischen Religion zurückzudrängen - was auch relativ funktioniert hatte. Bis heute haben wir in Deutschland Landstriche die eher antichristlich katholisch oder antichristlich evangelisch sind. Per Ökumene findet nun wieder zusammen, was dem antichristischen Geiste her nie getrennt war.

Der antichtristliche Geist Luthers kommt zum Vorschein, als er der Verfolgung und Ermordung der Wiedertäufer zugestimmt hat! Luther war ein Mörder uns starb als Mörder. Über seine Mordtaten hatte er nie Buße getan. So wie der Mörder Calvin hatte auch der Mörder Luther kein Teil am Himmelreich.

Luther lehrte nicht nur antichristlich, sondern als kleiner Papst war er selbst ein Antichrist und tat die Werke seines Vaters dem Teufel. Der Mythos von: Luther brachte die Bibel in Deutscher Sprache - ist reine Propagande. Zu Luthers Zeiten gab es schon viele deutsche Bibelübersetzungen. Der Massenmörder Luther verbot später auch die Verwendung anderer Bibelübersetzung.

Die heutigen Anti-Christen aus Staatskirchen, Freikirchen etc. verehren Luther, da sie selbst Kinder aus seinem Geiste sind: Sünder und Schein-Heilige zugleich. Luther bietet für die Gottlosen eine primitive Religion an, die dem Volk genehm ist: Kindertaufe und Du bist gerettet. (In dem selben Geist ist übrigens auch das falsch Unverlierbarkeit-des-Heils-Evangelium)

Lebe als Schwein - du bist trotzdem gerettet. Das mag der Gottlose freilich gern und aus dem Grund existiert auch heute noch die antichristliche evangelische Kirche die schon längst eine Behausung der Dämonen geworden ist. Die Staatssekten mögen große Gräultempel haben, Gott ist darin freilich nicht zu finden.

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