Staat: BRD-Staat fördert Unzucht im Kindergarten

BRD-Staat fördert Unzucht im Kindergarten – Satans Griff nach unseren Kindern
 
  Staatliche „Sexualerziehung“ im Kindergarten und Säuglingsalter

von Martin F. Kurkowski       mfkurkowski@web.de        2009-08-13                  w3998+574

Inzwischen wird sexuelle Totalaufklärung schon in der Grundschule, in den Kindertagesstätten, Horten und sogar in den Kindergärten praktiziert – zur Erreichung derselben destruktiven Ziele, die mit der bisherigen Sexualerziehung (SE) in allen staatlich genehmigten Schulen verfolgt wurden und werden, wie ich sie in meinem Artikel „Aufklärung über Praxis und politische Hintergründe der staatlichen ‚Sexualerziehung’“ aufgewiesen habe: Verminderung der Geburtenzahl, Förderung des Feminismus und Nivellierung der natürlichen Unterschiede der Geschlechter („Gendermainstreaming“-Programm), Förderung ungebundenen und widernatürlichen Sexualverhaltens, insbesondere der Homosexualität, Zersetzung der Ehe und Familie sowie der christlichen Moral und Religion.

Kürzlich hat die österreichische Bildungsministerin Claudia Schmied (Sozialistin, SPÖ) in einem Schreiben an alle österreichischen Schuldirektionen ausgesprochen, worum es in der „Sexualaufklärung in den Schulen“ gemäß den Richtlinien des Grundsatzerlasses Sexualerziehung gehe: „Pluralität der Wertvorstellungen, Achtung gleichgeschlechtlicher Partnerschaftsformen, wissenschaftlich fundierte Aussagen, Entscheidungsfreiheit des Einzelnen und kritische Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen…“ Und:                          Kein Widerspruch zur „staatsbürgerlichen Erziehung“ durch religiöse Lehrinhalte.[1]

I.  Die staatliche Sexualideologie hat einen totalitären Charakter. Sie will nicht nur alle Kinder erfassen, sondern sie sollen schon von kleinauf und ständig mit sexuellen Dingen konfrontiert werden.

Sie glaubt, in der Nachfolge Sigmund Freuds, dass der Menschen schon als Säugling ein nach sexueller Lust lechzendes Wesen sei und ein Recht auf sexuelle Freiheit und Befriedigung jederzeit habe.[2] Wenn der BRD-Staat sagt, die Kinder hätten „Rechte“, dann sind es in Wirklichkeit ihnen vom Staat auferlegte Pflichten und Zwänge. Z. B. „Recht“ des Kindes auf Bildung bedeutet Schulpflicht und Schulzwang. Es gelte die durch die „Kultur“ unterdrückte „Libido“ (Sexuallust) zu befreien, damit der Mensch zu seinem wahren Glück gelange, wie der deutsch-jüdische marxistische Philosoph und Soziologe Herbert Marcuse, der einflussreichste Lehrer der 1968er Studentenrebellen, in seinen Vorlesungen „Triebstruktur und Gesellschaft“ (deutsch 1965) gelehrt hat. Der Staat weitet seine Herrschaft auch deshalb in die Kleinkindphasephase aus, weil die Kleinkindforschung erkannt hat, dass der Mensch in diesem Alter besonders gut und mit langfristiger Wirkung zu prägen ist.

Zugrunde liegt Sigmund Freuds falsche frühkindliche Sexualtheorie, wonach schon der Säugling hauptsächlich durch den Sexualtrieb gesteuert werde (Oralphase, Analphase, Genitalphase mit  „Ödipuskomplex“, in der der kleine Milchzahnbub angeblich seine Mutter heiraten will, und das Milchzahnmädchen seinen Vater, siehe S. 7 rechts), die Freud aus psychoanalysierten, angeblich während ihrer Kindheit sexuell traumatisierten Patientinnen und Patienten abgeleitet und unzulässigerweise auf alle, auch auf die behüteten Kinder übertragen hat. Freud machte demnach das Krankhafte und Perverse zur Regel für Gesunde. Die Zuverlässigkeit seiner psychoanalytischen Methode und seine persönliche Glaubwürdigkeit werden inzwischen von vielen Fachleuten als Scharlatanerie und Lüge bestritten.[3] Ferner liegt dahinter die Einstellung des Hedonismus.  Alles was Vergnügen macht, ist erlaubt und erstrebenswert.

Tonangebend für die Praxis der staatlichen Sexualpädagogik ist die Geburtenverhinderungsorgani-sation „Pro Familia“[4] und die dem Bundesfamilienministerium unterstellte Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zusammen mit den vom Staat großzügig geförderten Sexualwissenschaftlern.

II.  Eine unzüchtige Handlung der Berliner Kommune mit einem 3-jährigen Mädchen gilt den Sexualpädagogen als vorbildlich

Schon 1978 brachte ein führender Sexualpädagoge, Prof. Norbert Kluge, in seinem Buch: „Einführung in die Sexualpädagogik“[5] eine exhibitionistisch unzüchtige Handlung eines Kommunarden verbunden mit sexueller Aufklärung gegenüber dem 3-jährigen Mädchen Grisha in der berüchtigten Berliner Kommune I, die auch nach dem heutigen liberalisierten Strafrecht noch als „Sexueller Missbrauch von Kindern“ nach § 176 Strafgesetzbuch strafbar wäre.[6] Daher erspare ich mir und den Lesern eine detaillierte Wiedergabe. Sie wird in diesem Buch von dem Obersexualerzieher, dem homosexuellen Pädagogikprofessor Helmut Kentler, als „ein Paradebeispiel menschenfreundlicher und repressionsfreier Sexualerziehung“ (S.64) bewertet. Würde heute die Staatsanwaltschaft oder das Jugendamt erfahren, dass ein Vater so etwas macht, so würde ihm gleich das Kind entzogen werden.

Auf S. 86f. bringt Kluge ein Beispiel der Erziehungswirklichkeit hinsichtlich SE im Kindergarten: Die Erzieherin beginnt damit, den Kindern beizubringen, dass das, „was aus dem Po kommt nicht schlecht rieche – entgegen dem natürlichen Ekelgefühl der Kinder, – ermuntert dann zum Anfassen der Genitalien, weil sich das gut anfühle, und bringt den Kleinkindern schließlich Details der menschliche Befruchtung bei. Durch solchen Unterricht werden schon bei Kleinkindern natürliche Ekelgefühle vor dem Hinterteil abtrainiert, sodass sie dann später leichter für den Schwulensex zugänglich werden, denn homosexuelle Männer sind auf den Ausgang des Hintern fixiert. Sie lieben es, den Hintern mit der Zunge zu lecken und mit ihrem Glied zu penetrieren. Die Leser mögen es mir verzeihen, dass ich dies so deutlich sagen muss, um diesen Zusammenhang deutlich zu machen.                                                                                                 Bei der staatlichen Sexualpädagogik geschieht nichts durch Zufall, sondern viele Sexualwissenschaftler denken sich alles scharfsinnig bis in jedes Detail aus.

III.  Pornospiel für Kinder von „Pro Familia“ und Bergers Sexspiele mit der Erzieherin

Die Geburtenverhinderungsorganisation Pro Familia = Pornofamilia hat durch das von ihr herausgegebene Buch Lieben, kuscheln, schmusen konkrete Handlungsanweisungen zur „Sexualerziehung“ im Kindergarten gegeben, z. B. diese: Die Erzieher des Kindergartens werden aufgefordert alle Kinder nackt auszuziehen, in einer Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kleinen komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muß nun das „Pimmel“, „Po“ und Vaginaspiel machen: Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsteilen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Mehrfach wird empfohlen fotografische Nacktaufnahmen zu machen und die Kinder ihre Eltern nackt und besonders auf das Geschlecht betont malen zu lassen.6 Bei Kindern, die die jeweiligen Sexspiele nicht mitmachen wollten spüre der Erzieher/die Erzieherin: „Mit diesen Kindern stimmt was nicht!“[7] Ich meine, daß mit Pornofamilia etwas nicht stimmt. Auf dem Internetportal https://ssl.sextra.de/www.sextra.de/main.html?page=1795 stellt Pornofamilia ihre sexualpädagogische Arbeit vor als ein umfassendes Erziehungsprogramm. Sie benennt genau 13 Themen ihrer Arbeit[8] und erklärt: „Sexualpädagogische Arbeit ist demnach mehr als Aufklärung“ – entgegen der landläufigen Rechtfertigung für den Sexualunterricht.

Der Sexualpädagoge Manfred Berger leitet in seinem Buch „Sexualerziehung im Kindergarten die Erzieher dazu an, die Kinder im 68er-Stil zu erziehen und die Onanie der Kindergartenkinder zu fördern. Berger benennt Sexspiele zwischen Erziehern und Kleinkindern, z.B. wie mehrere Kinder einer Erzieherin unter den Rock greifen bis ein kleiner Junge ihr wild vor sexueller Erregung am Bauch leckt, in den Bauch beißt und ihr alle Kleidung ausziehen will. Solche Beispiele sind in den Augen Bergers Positivbeispiele guter Sexualerziehung (S. 97).[9] Ich meine, sie zeigen, dass hier der Grund für spätere sexuelle Übergriffe gelegt wird.

IV.  BZgA – Ratgeber Grundschule – Sexualerziehung im Kindergarten

Die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ ist dann nachgezogen.  In ihrem „Ratgeber Grundschule – Sexualerziehung im Kindergarten“[10] schreibt sie unter anderem:

„Kinder lernen in dieser Zeit unter anderem laut Bildungsreferent Tim Rohrmann:

1. dass es zwei Geschlechter gibt, dass sie zu einem dieser beiden Geschlechter gehören und dass sich dies nicht mehr ändern wird;

2. dass für das Kinderkriegen in der Regel beide Geschlechter gebraucht werden;

3. dass es verschiedene Sprachen für sexuelle Themen gibt, von denen manche sich zum Provozieren eignen, andere zur Verständigung geeignet sind;

4. dass Geschlechtszugehörigkeit und sexuelle Orientierung „zwei Paar Schuhe“ sind (was insbesondere Jungen manchmal zu unterscheiden schwerfällt);

5. dass – und hier wird es richtig schwierig – in unserer Gesellschaft viele Eigenschaften und Verhaltensweisen den Geschlechtern auf unterschiedliche Weise zugeschrieben werden, dies aber nicht für alle Jungen und Mädchen, Männer und Frauen gelten muss.“(S.3)

Schon die kleinen Milchzahnkinder, die in dieser Altersstufe normalerweise keine sexuellen Interessen und Gefühle kennen, sollen also im Sinne der sexuell abnormalen Homosexuellen, Transvestiten und Transsexuellen (Männer, die sich so sehr als Frauen fühlen, dass sie durch Operation ihre äußere Männlichkeit entfernen ließen, und umgekehrt) deren sexuell konträre bzw. perverse Empfindungen lernen, nämlich dass die körperliche Zugehörigkeit zu einem bestimmten Geschlecht zu unterscheiden sei von der sexuellen Orientierung, die dazu auch konträr sein könne, indem z. B. ein Mädchen sich als Junge fühlt oder ein Junge sein möchte, und indem z. B. ein Junge sich geschlechtlich nicht zu Mädchen, sondern zu anderen Jungen hingezogen fühle – und dass das sei in Ordnung sei. Jegliche natürliche abfällige Äußerung gegenüber Homosexualität, wie Ich bin doch nicht schwul, ey! (S.4) wird von den Erzieherinnen sofort richtig gestellt, nämlich dahingehend, dass Schwulsein“ nichts Schlimmes sei, sondern genauso gut.

Berührungen: Der in diesem Alter natürlicherweise noch schlummernde  Geschlechtstrieb wird auf vielfältige Weise künstlich geweckt, auch durch Ermunterungen, sich körperlich zu berühren, weil es Spaß mache, denn: In der Welt des Säuglings und Kleinkinds sind Hautberührungen zentral. (S.6), so dass schon diese Kleinen anfangen alle möglichen Arten sexueller Betätigungen einzuüben (siehe Beleg unten).

Allerdings wird hierbei von den staatlichen Pädagogen unterstellt, dass es dem kleinen Kind gleich sei, von wem es berührt wird. Tatsächlich sind aber auch schon für das kleine Kind Berührungen angenehm oder unangenehm, je nachdem, ob diese Person bekannt und geliebt ist oder fremd und ungeliebt. Auch die rechte Zeit zu erkennen, wann es dem Kind angenehm ist, berührt zu werden, und wann nicht, kann eine fremde Person nur schwer oder gar nicht erfühlen.

Auch wir Erwachsene wollen uns nicht von jedermann jederzeit Betatschen lassen. Berührungen sind ihrem Wesen nach etwas Intimes. Durch die vielen unerwünschten und oft groben Berührungen durch alle möglichen fremden erwachsenen und gleichaltrigen Personen im Kindergarten wird die Selbstbestimmung und Intimsphäre dieser Kinder empfindlich verletzt. Die staatliche Sexualpädagogik respektiert nicht die Intimsphäre der Kleinkinder, sondern bemächtigt sich der Kinder total.

Der familienfreundlichen kanadische Kinderpsychologe Prof. Gordon Neufeld[11] sagte in einem Vortrag in Frankfurt im Mai 2007: Berühren darf grundsätzlich nur, wer dazu eingeladen ist oder weiß, dass es willkommen ist. Andernfalls wird das berührt werden lästig bis ekelhaft. Berührungen dürfen nicht vergesellschaftet und verkollektiviert werden.

Was auf diese Weise als teils beabsichtigte, teils unbeabsichtigte Folge dieser künstlichen Frühsexualisierung im Bewusstsein der Kinder vor sich geht, zeigen folgende weitere Zitate aus dieser „Sexualerziehung im Kindergarten“:

Kleine Mädchen sagen dann:

1. „Eine Muschi ist ja nicht so schlimm wie ein Pillermann, (S.3) – hier werden im Sinne des Feminismus den Kleinkindern die Männer als die Schlimmeren hingestellt;

2. „Es ist gut, ein Junge zu sein, weil man dann kein Baby kriegt. Das tut so weh …“(S.4) Auf diese Weise wird den Mädchen gezielt in früher Kindheit ein Abscheu gegen das Kindergebären eingeprägt, der voraussichtlich bis in das Erwachsenenalter andauern wird, denn die Entwicklungspsychologie hat nach Konrad Lorenz’ Entdeckung der Prägung bei neugeborenen Graugänsen erkannt, dass frühkindlichen Prägungen meist bestimmend für das ganze Leben sind Dieser Abscheu gegen das Kinderkriegen ist ganz im Sinne der Geburten“kontrolleure“.

Bei den Jungen bricht dann als Rechtfertigung für ihre (geweckten) sexuellen Eroberungsgelüste die Erkenntnis hervor: 3. „… weil die Mädchen wollen ja gern erobert werden!“

Im folgenden wird geschildert, wie es in einem heutigen Hort tatsächlich zugeht:

„Im Hort raufen ein Junge und einige Mädchen miteinander. Es wird umhergerannt, geschubst, geschrieen, Haarspangen werden weggerissen, und einmal legt sich der Junge mit seinem ganzen Körpergewicht auf eines der Mädchen. Die Mädchen beschweren sich über das rabiate Verhalten des Jungen. Schließlich greift ein Erzieher ein. Etwas später erzählt der zehnjährige Junge im Interview: Ich bin gern ein Junge, weil die Mädchen wollen ja gern erobert werden, so hab ich das gehört, und ich versuch das auch hier, denn ich lieb hier eine. (S.4) (vgl. Rohrmann, 2003) So etwas wird also schon den Kleinkindern eingeprägt!

Es ist pädagogisch kontraproduktiv und unsinnig, die Kinder zuerst durch die sexuellen Stimulierungen wild zu machen und sie dann wieder zähmen zu wollen.

Das ist, wie wenn die Feuerwehr ein Feuer legt, „Feuer“ schreit und sich dann als Feuerlöscher betätigt. Auf diese Weise ist sie immer beschäftigt.

Weitere Zitate aus der Praxis des Pornokindergartens unter staatlicher Regie:  „‚Jens sext Maria!’ – das Wort sexen’ ist gerade in Mode bei den Kindern, es ist ständig im Kindergarten zu hören. Aber was meinen sie damit? Eine Erzieherin fragt die fünfjährige Petra, die souverän erklärt: Da steckt der Mann den Penis in die Scheide der Frau.’(S. 3) Ein fünfjähriges Mädchen kommt aufgeregt auf eine Erzieherin zu und erzählt, dass in der Puppenecke zwei Kinder miteinander ficken’. Fast alle Kinder stehen vor der Puppenecke und schauen zu.“ (S. 8)

Das übergeordnete Erziehungsziel wird so formuliert: Mädchen und Jungen müssen (!) also nicht nur lernen, wo die kleinen Kinder herkommen. Sie sollten auch mehr darüber erfahren, wie Schwangerschaft und Geburt von Mutter und Vater erlebt werden und was die Ankunft eines neuen Erdenbürgers im Leben von Frauen und Männern konkret bedeutet. (S. 4) Warum eigentlich müssen sie das schon in einem Alter wissen, wo sie ganz andere Interessen haben?

Die Beschäftigung der Kinder mit dem „Sex“ ist natürlich nicht deren Erfindung, sondern sie wurde angeregt durch die Pornoerziehung. Abgesehen von dem schon deutlich gemachten Schaden und Unsinn dieser Frühsexualisierung sind solche Gedankengänge für die drei- bis sechsjährigen eine unheilvolle Überforderung, die letztlich bei den Kleinkindern zu dummen Vorurteilen und Überheblichkeit, besonders gegenüber den Eltern führt, weil sie es nicht von den Eltern selbst in passender Weise gesagt bekamen, sondern von neunmalklugen „studierten“ Fachkräften, die angeblich alles viel besser wissen als die Eltern, aber meistens selbst keine Kinder oder nur Einzelkinder haben. Dies alles ist ganz im Sinne der Feinde der Familie.

V.   Bundesfamilienministerium von der Leyen präsentiert und fördert seit Oktober 2003 bis heute durch seine BZgA zur Einführung der SE im Kindergarten das Musical „Nase, Bauch und Po“:[12]

Die Kinder sollen durch dieses unterhaltsame Musical-Theater nicht nur „aufgeklärt werden, wie Kinder entstehen, sondern auch zu Körperberührungen animiert werden. Diese Schauspielergruppe reist durch das ganze Bundesgebiet, um in großen Sälen mit bis zu 500 Kindern möglichst allen kleinen Kindern ihr unzüchtiges Theater einzuflößen. Abscheulich!

Der folgende Text ist entnommen dem diesbezüglichen Internetportal der BZgA:
„Nase, Bauch und Po“ ist das Motto einer bundesweiten Initiative der BZgA zur Körpererfahrung und Sexualerziehung im Kindergarten. Sie besteht aus drei kommunikativen und lebendigen Elementen, mit deren Hilfe eine sexualfreundliche Erziehung im Kindergarten umgesetzt werden kann.

Das Märchen

Paule Po ist ein Bär. Ein riesiger, kuscheliger, ein richtiger Paule-Po-Bär. Aber so niedlich er auch ist, so verrückt sind auch seine Einfälle. Heute will er mal eben, gleich sofort, ein Baby in die Welt setzen. Und zwar ein Elefantenbaby. Seine Freunde Nina Nase und Balduin Bauch können ihm zehntausend Mal erklären, dass das nicht geht. Er will aber trotzdem. Die drei gehen nun gemeinsam zu der wunderschönen und klugen Fee Nanu. Vielleicht weiß sie einen Rat. Aber bei ihr wird der Streit noch schlimmer. Ein Wort gibt das andere, und Paule Po fängt an zu boxen, so dass die Fee Nanu sie alle mit einem kleinen Zauber zum Tanzen bringen muss, bei dem aber Paule Po böse stürzt und sich sehr wehtut.

Die Fee Nanu hätte ihm helfen können. Sie stand neben ihm, als er stürzte. Sie hätte ihn halten können, aber sie hat sich nicht getraut. Denn sie wurde als Kind verzaubert. Niemand darf sie berühren, und sie darf niemanden berühren. Sonst passiert „etwas“. Und es ist bestimmt etwas Schlimmes, denkt die Fee und sie erzählt ihren Freunden von der Verzauberung. Frau Nase, Herr Bauch und Paule Po sind bestürzt und alle, auch die Kinder im Saal, wollen ihr helfen.

Nach vielen lustigen und spannenden Abenteuern traut sich die Fee, jemanden zu berühren und sie erkennt, dass wirklich etwas passiert, nämlich etwas Gutes.

„Das Märchen von Nase, Bauch und Po“ ist ein Bühnenstück in Art eines Musicals. In einen Erzählstrang werden Lieder zu den Themen Berührung, Gefühle und Freundschaft eingebunden (s. Lieder).     Die Kinder sind zum Mitmachen, Singen und Bewegen aufgefordert und unterstützen so die Freunde Nase, Bauch und Po bei ihren Abenteuern.[13] Eine inhaltliche Vorbereitung der Kinder auf den Konzertbesuch ist nicht erforderlich, ErzieherInnen und pädagogisch Tätige erhalten dennoch gern begleitende Materialien mit Anregungen zur Vor- und Nachbereitung des Musikmärchens. Das Bühnenstück wird in klassischen Veranstaltungssälen (Stadthalle, Stadttheater) aufgeführt. Bis zu 500 Kinder im Alter von 4-6 Jahren besuchen das einstündige Märchen, das in der Regel um 9.00 Uhr und um 11.00 Uhr beginnt.

Und die Kinder lernen dann nach einem hierzu gehörigen Liederheft Kinderlieder wie z. B. diese:

„Wenn ich meinen Körper anschau’ und berühr’, entdeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen ist … wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. ‘Nein’ kannst du sagen, ‘Ja’ kannst du sagen, ‘Halt’ kannst du sagen, oder ‘Noch mal genauso’, ‘Das mag ich nicht’, ‘Das gefällt mir gut.’, ‘Oho, mach weiter so.’“

Die Kinder werden demnach angehalten, sich gegenseitig an der Nase, am Bauch, am Po und an den Genitalien berühren, also dort, wo ein anständiger Mensch normalerweise nicht hinlangt, um wie die Fee frei von dem „Zauber“ der Berührungsscheu zu werden. Auf diese Weise wird die Offenheit und Gutmütigkeit dieser Kleinen schamlos ausgenützt und wird ihr Heranwachsen zu Individuen, d. h. von selbstbestimmten Menschen, schon im zarten Alter durch den ständigen Kollektivzwang und durch starke psychodynamische Gruppenzwänge wie dieses Theater, behindert und sicherlich bei vielen Kindern niedergewalzt. Kleine Kinder sind leicht verführbar. Wo gesungen und geklatscht wird, machen sie gern mit. Es dürfte vermutlich nur wenige Kindergärten geben, die nicht zu dieser unzüchtigen Theatervorstellung kommen.

Auch hier wieder sei darauf hingewiesen, dass der Hintern, das Lustobjekt der homosexuellen Männer, den Kindern als etwas Schönes hingestellt wird.

Jeder vernünftig denkende und gerecht urteilende gebildete Mensch müsste einsehen, dass solch unzüchtige „Sexualerziehung“ im Kindergarten für konsequente Christen eine unannehmbare Porno

Erziehung ist (griechisch Porneia = Unzucht) und generell kleinen Kindern nicht zugemutet werden dürfte. Ich halte dies für eine seelische Kinderschändung mit weitreichenden Folgen.

VI. „Sexualerziehung“ gemäß BZgA-Ratgeber „Körper, Liebe, Doktorspiele“ bei  Säuglingen und Kinder bis zum 3. Lebensjahr:    Empfehlung zärtlicher Inzuchtspiele

Grundlage ist danach das angeblich natürliche Verlangen des Kindes nach sexuellen Genüssen bewusst zu fördern.  So heißt es in dem von der BZgA herausgegebenen und bis Anfang Juli 2007 massenhaft verbreiteten „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ „Körper, Liebe, Doktorspiele“, wird den Eltern geraten und gezeigt, wie sie die Entwicklung ihres Kindes „auch im Bereich der Sexualität bewusst fördern und damit  die Sexualerziehung in der Familie verantwortlich gestalten können“ (S. 5)  Weiter heißt es (S. 6): „Wo eine derartige [d. h. die Sexualität des Kindes fördernde] liebevolle und anregende Atmosphäre nicht vorhanden ist, bleiben Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten ungenutzt, die Sinnlichkeit [gemeint ist seine sexuell bezogene Sinnlichkeit] des Kindes kann verkümmern.“

Die zur Katholischen Kirche konvertierte Soziologin Gabriele Kuby hat durch ihren Aufsatz „Auf dem Weg zum neuen Menschen“ öffentlich bekannt gemacht, dass die BZgA in dieser Broschüre sogar unzüchtige Handlungen der Eltern mit ihrem Säugling empfohlen hat, damit das kleine Kind frühzeitig sich als sexuelles Wesen erfahre, stolz auf seine Sexualorgane sei und diese gern stimuliere oder stimulieren lasse.[14] Dort werden Väter und Mütter dazu aufgefordert, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“(S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt (S. 25) Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre!) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (S. 25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel  oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)

Nachdem in der Öffentlichkeit Irritierung und z. T. Empörung wegen dieser Broschüre entstand[15] ordnete Bundesfamilienministerin von der Leyen an, dass dieser Text nicht weiter verbreitet werden darf. Allerdings rief sie die bereits 650.000 (!) an Kindergärten, Jugendämter, Kinderarztpraxen usw. verteilten Exemplare nicht zurück noch leitete sie ein Disziplinarverfahren ein gegen die hierfür Verantwortlichen. Das bedeutet: Dieselbe Politik der unzüchtigen Sexualisierung der Kleinkinder wird unverdrossen fortgesetzt. Nur aus taktischen Gründen wurde diese anstößige Schrift nicht weiter verbreitet. Die Verfasserin und ihr Institut haben diese Broschüre verteidigt. Im Internet ist diese Schrift heute noch abrufbar unter http://www.vaeter-aktuell.de/gesellschaft/Sexualentwicklung/Sexualentwicklung_Koerper_Liebe_Doktorspiele_1-3.pdf.

Solch eine widernatürliche perverse Sexualisierung der Kinder bis hinein in das Kleinkindesalter hat es meines Wissens in der Geschichte der letzten Tausend Jahre noch nie gegeben. Auch in anderen Kulturkreisen und Religionen, möglicherweise abgesehen von einigen exotischen vortechnischen Kulturen der südlichen Erdteile, hat man solches nicht getan. Selbst in den Diktaturen Stalins, Ulbrichts und Hitlers hat man noch Wert darauf gelegt, dass die Kinder und Jugendlichen ihre „Unschuld“ behalten und in sexueller Hinsicht keusch bzw. „sauber“ bleiben.

Die Schäden dieser aufgezwungenen Frühsexualisierung für eine gesunde Entwicklung der Kleinkinder sind kaum zu überschätzen.  Es wird ihnen die Kindheit geraubt, die Zartheit des Schamgefühls und die Ehrfurcht vor dem neuen Menschenleben, das durch einen Geschlechtsakt entstehen kann. Wie auch Sigmund Freud wusste: „… Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen.“  Tatsächlich waren die Kinder und Jugendlichen noch nie so verroht, rebellisch, süchtig und kriminell wie seit der Einführung dieser schamverletzenden „Sexualerziehung“ zur Unzucht vor 40 Jahren, wobei sicher noch andere Einflüsse derselben materialistisch-hedonistischen Weltanschauung und Erziehungsideologie mitgewirkt haben, insbesondere der tägliche stundenlange Konsum der Schlechtigkeiten des Bildschirmtheaters und das Überlassen des Kindes in fremde Kollektivbetreuung.

VII. Abschließende Bemerkungen

Ich behaupte nicht, dass in allen Kindergärten solch eine Sexualisierung wie hier geschildert und in diesem Ausmaß statt findet. Aber es ist unzweifelhaft, dass die staatlichen Machthaber, von der Spitze der im Bundestag agierenden Parteien bis hinunter zu den staatlich ausgebildeten Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und Psychologinnen eine solche Sexualisierung aller Kinder anstreben und betreiben.

Da die Römisch-Katholische und die Protestantisch-Evangelischen Kirchen in Deutschland, leider die Sexualerziehung des Staates ausdrücklich gebilligt haben (wobei die EKD sogar in einer „Denkschrift zu Fragen der Sexualethik“ 1971 die neue liberale sexuelle Unmoral der Freud-Marxisten aufgenommen hat), auch von den Evangelischen Freikirchen kein Protest zu vernehmen war, und da die Kindergärtnerinnen bzw. Erzieherinnen unter staatlicher Regie ausgebildet werden, ist davon auszugehen, dass auch in den kirchlichen Kindergärten, von Ausnahmen abgesehen, ein mehr oder weniger unzüchtiger Sexualunterricht abgehalten wird.

Alle anständigen Eltern, die ihr Kind vor solcher Erziehung zur Unzucht bewahren möchten, alle Christen, die Gott ernste nehmen, sollten es möglichst lange zu Hause behalten und dies möglichst gegenüber den Beamten des Staates durch Berufung auf ihre Grundrechte durchsetzen, notfalls auswandern.                            Zumindest sollten sie sich von den Erzieherinnen genau erklären lassen, was sie diesbezüglich machen und verlangen, dass ihr Kind bei solchen Themen zu Hause bleibt.

Da die Jugendämter auf Kindergartenbesuch drängen und dies auch durchsetzen, wo immer sie erfahren, dass ein Kind nicht in den Kindergarten geht, ist es heutzutage in Deutschland allerdings oft sehr schwierig sich dem zu entziehen, insbesondere durch die Einrichtung der von Ministerin von der Leyen eingerichteten „Krippen“ für Kleinkinder, besser gesagt Säuglingskollektive, sowie durch das am 4.07.2008 in Kraft getretene „Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Kindesmissbrauch“ und durch das im Dezember 2008 in Kraft getretene „Kinderförderungsgesetz“ (=eigentlich „Kinderverkrippungsgesetz“), durch welches Jugendämter und Familiengerichte willkürlich Kinder ihren Eltern entreißen können. Es genügt, dass sie auf die Bestimmung des „Kinderförderungsgesetzes“ hinweisen, dass das Kind ab Vollendung des ersten Lebensjahres einen Anspruch auf einen Krippenplatz habe und außerdem behaupten, das Wohl des Kindes sei andernfalls gefährdet, weil es zuhause in der angeblich „sozial isolierten“ Familie keinen Kontakt mit Gleichaltrigen habe, um „Sozialverhalten“ lernen zu können, um das Kind seiner Mutter zu entreißen, notfalls mit Polizeigewalt. Da nach ihrer Ideologie – sie sagen: wissenschaftlicher Erkenntnis -  das Kind ein Recht auf freie Entwicklung und Betätigung seiner angeblich angeborenen Sexualität habe und ein Recht auf eine repressionsfreie Erziehung habe, ist es nach ihrem Urteil eine Gefährdung des Kindeswohls, dem Kind diese frühzeitige Sexualerziehung vorzuenthalten.


[1] Aus: www.kath.net/detail.php?id=20990 vom 2.10.2008. Durch dieses Rundschreiben erklärte das Ministerium, dass die Vortragsangebote der Lebensschutzorganisation Human Life International für Schulen zum Thema Aufklärung und Sexualität den Richtlinien des österreichischen Grundsatzerlasses Sexualerziehung in zentralen Bereichen widersprechen und daher nicht zuzulassen sind. Siehe hierzu auch J. Preßlmayer in http://www.kreuz.net/article.8155.html.

„Pluralität der Wertvorstellung“ bedeutet im  Klartext religiöser und moralischer Relativismus und Ausschluss der konservativ christlichen moralischen Wertvorstellungen, „Achtung gleichgeschlechtlicher Partnerschaftsformen“ bedeutet im Klartext: homosexueller Verkehr, folglich auch oraler oder genitaler Analverkehr, muss als eine gleichwertige und Form des Sexualverkehrs akzeptiert werden und darf nicht verworfen werden. „Wissenschaftlich fundierte Aussagen“ bedeutet: die Aussagen der gottlosen Sexualwissenschaftler sind maßgebend. „Entscheidungsfreiheit des Einzelnen“ bedeutet: Gott oder irgendeine Religionsgemeinschaft darf dem Einzelnen auf sexuellem Gebiet keine Verbote vorschreiben. Es bedeutet jedoch nicht, dass der Einzelne, insbesondere der einzelne Schüler und seine Eltern die Entscheidungsfreiheit haben, sich der unzüchtigen staatlichen Sexualindoktrination zu verweigern. „Kritische Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen“ meint offensichtlich lediglich die Vielfalt der Argumentationen der liberalen Sexualpädagogen, nicht aber mit den Argumenten derjenigen, die das geschlechtliche Handeln auf die Ehe beschränken. Man wird hier erinnert an George Orwell’s  die Wahrheit in ihr Gegenteil verkehrende „Neusprech“-Sprache in seinem Totalitarismusroman „1984“.

[2] So schreibt die familienfeindliche Organisation „Pro Familia“ auf https://ssl.sextra.de/www.sextra.de/main.html?page=1795 : „Kinder und Jugendliche haben ein selbstverständliches und berechtigtes Bedürfnis nach Sexualität, nach Körperkontakt, Lust“ usw. Beweise wurden nicht vorgetragen.

[3] Zum Beispiel von Han Israels: „Der Fall Freud – Die Geburt der Psychoanalyse aus der Lüge.“ Hamburg 1999, Europäische Verlagsanstalt (ein linker Verlag). Siehe auch F. Weinberger in www.psychiatrie-und-ethik.de/infc/de/wirksamkeit.php.

[4] Ich weigere mich, diese irreführende und lügenhafte Benennung zu übernehmen und werde diese Organisation im Folgenden „Pornofamilia“ nennen, da sie offensichtlich nicht pro familia, d. h. für die Familie ist, sondern gegen die Familie und Pornosex propagiert.

[5] Wissenschaftliche Buchgesellschaft (gilt als ein seriöser wissenschaftlicher Verlag) Darmstadt 1978

[6] Ausführlicher hierzu der Aufsatz von Michael Brenner in www.kreuz.net/article.6841.html,  13.03.2008.

[7] Allerdings, unter der heutigen staatlichen Sexualdiktatur über die Kinder bestimmen die staatlichen Sexualwissenschaftler, „Sozialpädagogen“  und Psychologen vor Gericht, was normal ist. Für sie ist ein Kind „verhaltensauffällig“ und in seinem „Kindeswohl gefährdet“, wenn es sich z. B. solchen Pornospielen verweigert und sich dadurch von seinen Altersgenossen „isoliert“. Dann kann das Jugendamt jederzeit eingreifen und den Eltern sogar das Kind wegnehmen, weil sie die Entfaltung seiner freien Persönlichkeit behindern und seine Sexualität unterdrücken, auf die es ein Recht habe.

[8] 13 ist Symbolzahl und Erkennungszahl der Freimaurerei. Siehe die Rückseite des amerikanischen Ein-Dollar-Scheins.

[9] Entnommen aus http://www.kreuz.net/article.5264.html 28.05.2007  17:42.

[10] BZgA Forum 4/2003), veröffentlicht auch digital im Internet unter www.bzga.de/bzga_stat/pdf/13329150.pdf.                        Zitiertes und Referiertes ist in diesem Abschnitt zur Unterscheidung von meinen Kommentaren hierzu kursiv geschrieben.

[11] zusammen mit Gabor Maté Autor des lesenswerten Buches „Unsere Kinder brauchen uns – die entscheidende Bedeutung der Kind-Elternbindung“ deutsch Bremen 2006.

[12] Siehe www.kinderliedertour.de/nasebauchpo

[13] Z. B. wird ihnen folgendes Lied beigebracht: „Wenn ich meinen Körper anschau’ und berühr’, entdeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen ist … wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. ‘Nein’ kannst du sagen, ‘Ja’ kannst du sagen, ‘Halt’ kannst du sagen, oder ‘Noch mal genauso’, ‘Das mag ich nicht’, ‘Das gefällt mir gut.’, ‘Oho, mach weiter so.’“

[14] erschienen in „Junge Freiheit“ 29. Juni 2007, zu lesen auf  www.jf-archiv.de/archiv07/200727062957.htm.

[15] Es wurden von mehreren Personen Strafanzeigen erstattet, z.B. von Prof. Thomas Schirrmacher. Aber die zuständigen regierungsgesteuerten Staatsanwaltschaften griffen sie nicht auf.

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