Der Abfall von der lebendigen Quelle

Der Abfall von der lebendigen Quelle - Franz Schlachter

 

Denn mein Volk hat eine zwiefache Sünde begangen: Mich, die Quelle des lebendigen Wassers haben sie verlassen, und sich Sodbrunnen gegraben, ja zerbrochene Sodbrunnen, die kein Wasser halten!“ Jeremias 2,13.

Gott muss klagen über die Sünde seines Volkes. Seinem Volke rechnet Er es als doppelte Sünde an, dass es Ihn verlässt. Wer sich einmal zu Gott bekehrt hat, und sich wieder von Ihm wendet, ist zwiefacher Sünde schuldig. Zu dem allgemeinen Abfall von Gott, dessen die ganze Welt schuldig ist, hat er noch einen besondern hinzugefügt. Wer einmal die Güte Gottes geschmeckt hat und sie wieder preis gibt, der sündigt vielmehr, als wenn er nie etwas davon erfahren hätte, und sie aus Unwissenheit verachten würde. Welche Torheit, wenn wir die Liebe Gottes mit der Liebe dieser Welt vertauschen, oder gar mit der Sündenliebe, und unsere Herrlichkeit mit dem, was uns nichts helfen kann. Das ist die große Sünde des Volkes Gottes, dass es den Herrn verlässt. Denken wir nicht, das tun nur die, welche man gewöhnlich die Abtrünnigen und die Heuchler nennt. Auch nicht etwa bloß die Namenchristen tun das, wenn sie nach einer in christlicher Erziehung verlebten Jugend „vom Herren kommen“ und in die Welt hineinlaufen, um da ihr Glück zu suchen. Nein, es ist gerade das Volk Gottes, welches diese Sünde begeht, nicht die Welt. Es sind die Leute, die zwar an den Herrn glauben, Ihn sogar bekennen, denen Er aber nicht ist, was Er ihnen sein will. Er ist ihnen mehr nur ein Gedankenbild als eine lebendige Quelle. Den Umgang mit Ihm pflegen sie demgemäß auch nicht, so dass sie aus dieser Quelle beständig können trinken. Sie haben neben dem Herrn, den sie ja freilich nie ganz vergessen, doch auch noch gar viel anderes, das sie geradezu abzieht von Ihm, oft für kürzere oder längere Zeit. Sie fallen nicht ab von Gott, nein bewahre! Ohne Ihn kann man es ja gar nicht machen; aber sie nehmen öfters Urlaub von Ihm, mindestens vom Morgen bis zum Abend, nicht selten auch von einem Sonntag bis zum andern. Die Ursache all der Schwächen, an denen das Volk Gottes gegenwärtig krankt, ist in dieser Sünde zu suchen, dass es seinen Gott verlässt. Das Volk Gottes ist nicht, was es sein soll, weil es nicht bei seinem Gotte ist, und Ihn nicht bei sich hat. Man klagt, dass kein Leben da sei oder nur sehr wenig; in den Kirchen, in den Versammlungen und in dem Werk des Herrn gehe es viel zu wenig lebendig zu. Woher soll das Leben kommen, wenn wir von der Quelle abgeschnitten sind? Auch die sündliche Schwäche beidenKindernGottes,dieman so gerne mit der göttlichen Gnade entschuldigt, rührt gerade daher, dass man von der Kraft der Gnade viel zu wenig kennt. Das wahre Volk Gottes soll geheilt sein von der Schwachheit der Sünde: „Kein Einwohner wird sagen: Ich bin schwach; dem Volk, das darinnen wohnet, ist die Sünde hinweggenommen“ (Jes. 33,24). Gott bedankt (Hier: ablehnen) sich dafür in unserm Text, dass sein Volk behandelt werde, wie ein Knecht oder ein Leibeigener, der zur Beute werden soll

V.14. Die, welche Er durch seines Sohnes Blut sich erkauft hat zum Eigentum, sollen nicht Sklaven der Sünde und eine Beute des Teufels werden. Sie sollen frei sein von der Sünde und im stande zu überwinden. Aber gerade diese Freiheit von der Sünde und diese Kraft zum Überwinden, die fehlt unter dem Volke Gottes noch so vielen. Wie manche sind zuweilen innerlich, wenn nicht gar äußerlich verwüstet von der Sünde; ihre Gedanken sind befleckt, ihr Gewissen verwundet, ihr Gemüt verstört. Sie werden immer wieder eine Beute des Feindes. Er kann kommen und ihnen ihren Frieden nehmen, ihre Freude rauben, ihre besten Entschlüsse über den Haufen werfen, genau so geht es ihnen, wie der Herr es hier von Israel beschreibt

V. 15.16. Und warum geht es so? „Hast du dir solches nicht selbst getan, damit dass du den Herrn deinen Gott verlassen hast zur Zeit als Er dich auf dem Wege leitete?“ V. 17. Das ist also die Ursache der sündlichen Schwäche, die Entfernung von dem, von welchem Kraft ausgeht zur Heilung von der Schwachheit der Sünde und zur Überwindung in der Versuchung. Der Mangel an Kraft, dem so viele Krankheiten des Leibes und Geistes entspringen, kommt auch daher, dass wir die Quelle unsers Lebens verlassen haben. Vergessen wir nicht, dass der lebendige Gott eben nicht nur die Quelle des geistlichen Lebens ist, sondern auch des leiblichen. Aus seinen Händen ist unser Leib hervorgegangen, aus seinem Odem ist der unsrige geflossen (1. Mos. 2,7). Nur in seinem Händen können wir darum auch gedeihen, nur aus seinem Munde können wir Lebenskraft erhalten. Nicht durch die Nahrungsmittel und Heilmittel an und für sich lebt der Mensch, „sondern von allem das aus dem Munde Gottes gehet.“ Sein Gottesodem ist der Quell, aus dem wir Lebenskräfte schlürfen müssen. Mein Leib und Seele dürsten nach dem lebendigen Gott! Wer daher zu dieser Lebensquelle zurückkehrt, der kann es erfahren, wie sogar in einen gebrechlichen Leib Lebenskräfte einströmen, die den Leib gesund machen, oder ihn doch auf wunderbare Weise erhalten. Ja selbst ein kranker und schwacher Geist kann durch diese Gotteskraft erneuert werden, eigentlich noch eher als der Leib; denn der menschliche Geist steht dem Geiste Gottes näher als der menschliche Leib. Welche Sünde begehen wir nun, wenn wir diese Quelle unsers Lebens, unserer Gesundheit, sogar unserer Nahrung und auch unseres Verstandes verlassen! Ist es nicht begreiflich, dass ein ganzes Heer von Krankheiten, von Irrsinn, Not und Tod dem Abfall von dem lebendigen Gott auf dem Fuße folgen muss? Dem Volke Gottes in der Gegenwart fehlt meistens eine Kraft, die wir haben sollten.

Die Pfingstgemeinde hatte diese Kraft; es ist mit einem Wort die Kraft des heiligen Geistes. Erlösende Kräfte sollten von uns ausgehen. Hat nicht der Herr seinen Jüngern Macht gegeben, zu binden und zu lösen? (Matth. 18,18). Wie können wir aber andere lösen, wenn wir selbst nicht los sind? Erlösende Kräfte gehen nur aus von der Gemeinde des Herrn, wenn der Herr in ihrer Mitte ist. Matth. 18,20. E i n e kräftige Liebe ist auch nur dann vorhanden, wenn sie aus dieser Quelle fließt. Die Kraft der Liebe war wunderbar in der Pfingstgemeinde; das kam daher, dass sie aus dem Quell der göttlichen Liebe so reichlich tranken. In dem Maß als die lebendige Quelle verlassen wird, muss auch die Liebe erkalten und vertrocknen. Damit schwindet auch die Anziehungskraft, welche das Volk Gottes auf die Welt ausüben soll. Leider ist es dahin gekommen, dass die Anziehungskraft der Welt sogar für manche Christen stärker geworden ist als die der Kinder Gottes. Das gehört mit zum Traurigsten und Verhängnisvollsten, wenn eine Versammlung, eine Gemeinde von Gläubigen keine verlorenen Sünder mehr aus der Welt heraus anzieht, ja, wenn im Gegenteil sie nicht einmal vermag ihre eigenen Leute zu behalten, und also eine Abnahme anstatt eine Zunahme zu bemerken ist. Zur Erbauung einer Gemeinde gehört doch notwendig, dass sie zunimmt, wenn nicht an der Zahl so doch an Kraft und Inhalt. Woher kommt es nun, wenn diese Anziehungskraft fehlt? Ist es nicht darum, weil wir die Quelle nicht in unserer Mitte, und der Strom des lebendigen Wassers nicht ungehindert durch die Versammlung fließt? Eine gute Quelle übt eine unmittelbare Anziehungskraft aus. Von allen Seiten strömen die Kranken einer Heilsquelle zu. Die Durstigen machen das Wasser ausfindig. Welche Sünde, wenn das Volk Gottes kein Wasser hat, und die durstigen Seelen sich umsonst bei den leeren Sodbrunnen einer Kirche oder einer Versammlung einfinden! Das ist schrecklich, wenn die Gläubigen nichts bieten können; wer soll es dann? Wenn wir nicht eine Quelle der lebendigen Freude in uns haben, wer soll dann die Welt erquicken und ihr etwas Besseres bieten für ihren eitlen Tand!

Das ist unsere Sünde, wenn wir die Quelle der göttlichen Freude nicht in uns haben, eine zwiefache Sünde. Es ist Sünde, dass wir die Quelle verlassen haben, und das ist auch Sünde, was uns um die Quelle bringt. Es ist meistens eine bestimmte Sünde, welche uns nicht zum Trinken des lebendigen Wassers kommen lässt. Wir tun unserm Gott gewiss unrecht, wenn wir glauben, Er wolle uns aus irgend einem andern Grund nicht erfüllen mit seinem Geist. „Sie graben sich selbst zerbrochene Sodbrunnen,“ darum, sagt Er, bekommen sie nicht aus der Quelle des lebendigen Wassers zu trinken. Löcheriche Brunnen kann Gott nicht mit seinem Lebenswasser füllen. Es läuft ja wieder hinaus, was in solche Herzen ausgegossen wird. Wie kann Gott dein Herz mit seiner Liebe füllen, wenn der Hass noch ein Loch darin hat, und der Ärger daran frisst! Wenn dein Gewissen durchlöchert ist wie ein Sieb, so dass du dir noch kannst allerlei Sünden und Ungerechtigkeiten durchgehen lassen, wundert es dich denn wirklich, dass es den Frieden Gottes nie recht halten will? Frage dich, welche Sünde ist es, die mir bis jetzt immer wieder den Frieden geraubt und die Freude verderbt hat? Und wenn du sie herausgefunden hast, und ohne Zweifel wirst du sie finden, dann sage dir, das ist die Sünde, über welche mein Gott klagt, dass sie mich von Ihm, der lebendigen Quelle abgehalten hat. Du wirst sehen, dass in dem Augenblick, wo du mit dieser Sünde brichst, dein Herz in den Stand gesetzt wird, die göttliche Freude zu fassen. Es ist als ob das Loch verstopft wäre, durch das sonst immer wieder aller Segen davon gelaufen ist. Die Sünde, welche unser Gott beklagt, ist ferner die, nicht nur dass wir den Brunnen durchlöchern, sondern dass wir aus einem fremden Brunnen trinken. Sie graben sich selber Brunnen und verlassen mich die Quelle des lebendigen Wassers, spricht der Herr. Selbstgemachte Freude kann uns verhindern, die göttliche Freude zu genießen. Sogar erlaubte Genüsse sind gefährlich, sie können uns den unmittelbaren Genuss der Güte Gottes verderben. Gott will eben seine Kinder viel unmittelbarer seine Freundlichkeit schmecken lassen, als die, welche ihn nicht kennen. Gott teilt ja von seiner Güte allen Menschen mit; alle gute und vollkommene Gabe kommt von oben herab von dem Vater der Lichter. Aber die meisten Menschen genießen die Gabe, ja sie reißen die Gaben an sich und verlassen den Geber. Noch schlimmer ist es freilich, wenn die zeitliche Ergötzung der Sünde der Brunnen ist, aus dem wir trinken. Für einen vorübergehenden Genuss, den man erkaufen muss mit dem Ungehorsam gegen Gottes Gebot und gegen die Mahnung des eigenen Gewissens, gibt man den Genuss der Liebe Gottes preis. Wie folgt solcher Sündenlust ein tief empfundener Verlust des Friedens auf dem Fuße nach! Das verdammende Gefühl kann man nur in neuer Lust ertränken. Fleischeslust, Augenlust und hoffärtiges Leben sind drei löchrichte Brunnen, aus denen die ganze Welt trinkt, zu denen sich leider aber auch solche verirren, die sonst nicht zur Welt gehören wollen. So aber jemand die Welt liebt und ihre Lust genießt, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Wir sind eben nicht im stande zugleich aus der lebendigen Quelle und aus den löchrichten Brunnen zu trinken. Die Lust der Welt und des Fleisches berauscht uns so, dass wir die reine Lust der göttlichen Liebe nicht mehr schmecken können. Anstatt nun für ihre zwiefache Sünde Buße zu tun, nämlich sich zur lebendigen Quelle zu bekehren, und mit ihrer Sündenlust zu brechen, suchen manche da und dort das Wasser des Lebens auf künstliche Weise zu erlangen. Sie hören etwa von einem Manne Gottes, der das Leben hat, oder von einem Ort, wo recht viel geistliches Leben sei. Da heißt es nun, wollen wir hingehen, damit wir einen Segen empfangen. Nun ist das ganz recht, wenn wir dahin gehen, wo Leben ist. Aber unrecht ist es, wenn du glaubst, du könnest dadurch den unbequemen Weg zu der lebendigen Quelle selbst umgehen. Warum willst du dich mit abgeleitetem Wasser begnügen, wenn du selbst zur Quelle kommen darfst? Aber du magst deinem Gott nicht so viel Güte zutrauen wie jenem Menschen, von dem du Segen erwartest. Auch denkst du vielleicht, ein Mensch werde es nicht so genau nehmen mit dir, er sehe dir ja nicht ins Herz und wisse nicht was du noch für einen Götzen darin habest. Der Herr lasse dich zu lange warten, ein Mensch könne die Sache beschleunigen. Er werde freundlicher und barmherziger sein mit dir als dein Gott. Und dabei hast du noch die leise Hoffnung, es werde sich vielleicht ein Weg finden, auf dem du jene Sache könnest umgehen, die es dir so schrecklich schwer falle, daran zu geben. Ein guter christlicher Bruder werde dir noch zum Trost sagen, das sei keine Sünde. Wirst du nun an einem Ort in deinen Erwartungen enttäuscht, ist man dir dort zu streng, so gehst du anderswohin, wo sie milder sind, wo mans einem leichter macht, wo der Brunnen noch ein größeres Loch hat, so dass noch etwas mehr Weltlust und Sünde darin Platz findet. So ist das Wort des Herrn wahr: „Sie graben sich hier und da löchrichte Brunnen.“ Man läuft von einem geistlichen Brunnen zum andern, von einer Versammlung zur andern, von einem Buch zum andern – aber nirgends wird man völlig befriedigt; man kommt eben nicht zur Quelle selbst, man will nicht seine Sünde aufgeben. Könnten wir nur sehen, wie es Gott darnach verlangt, uns aus seiner Quelle Lebenswasser mitzuteilen. Sein Geist müht sich ab mit uns, um Eingang zu finden in unsere Herzen; aber die Menschen wollen sich von ihm nicht strafen lassen. Dann sagen sie, sie wissen nicht warum Gott ihnen Seinen Geist nicht schenken wolle. Wie gern will Er ihn schenken! Sein Herz wallt über von seiner Liebe, sie in unsere Herzen auszugießen. Er nennt sich die lebendige Quelle. Eine Quelle sprudelt freiwillig aus eigenem Antrieb aus dem Felsen hervor; niemand hat nötig, sie heraus zu pumpen. Warum Brunnen g r a b e n , während das Wasser des Lebens f l i e ß t ? Wie leicht könnte manches Herz erfüllt werden mit Gottes Geist, wenn es nur das aufgäbe, was bis dahin die Erfüllung immer wieder aufgehalten hat. Hat es nicht bei dir schon öfters angefangen voll zu werden, und doch ist es nie zur bleibenden Erfüllung gekommen? Glaubst du nicht, dass dir der Herr die Fülle schenken will? Sieh´ nach, wo bisher des Geistes Werk ins Stocken geraten ist. Lass jene Sünde nicht mehr dazwischen kommen; Jesus macht dich frei davon. Dann bleibe aber auch in Verbindung mit der Quelle. Gib den Umgang mit deinem Gott nicht auf. Beuge deine Kniee oft vor Ihm. Nimm dir Zeiten, wo du dich ganz und allein dem Einfluss seines Geistes aussetzest. Der Atem aus der ew´gen Stille durchwehe sanft der Seele Grund. Dein Gott komme dir so nahe, dass du gleichsam seinen Odem einatmen kannst. Denke daran, dass Er nicht ferne ist von einem jeglichen unter uns, insbesondere, dass Er denen nahe ist, die Ihn mit Ernst suchen. Ist Er es nicht, der Himmel und Erde füllet? Kann Er nicht auch dich füllen, das Gefäß seiner Hand? Wir wollen kommen zu der lebendigen Quelle, und wie der gotterfüllte Dichter Tersteegen zu unserm gegenwärtigen Gott uns nahen:

„Luft, die alles füllet, Drin wir sind und weben, Aller Dinge Grund und Leben; Meer ohn´ Grund und Ende, Wunder aller Wunder, Ich senk mich in dich hinunter! Ich in dir, du in mir; Lass mich ganz verschwinden, Dich nur sehn und finden.“

Anmerkung des Webseitenbetreibers:

Und der Oberste der Leibwache nahm Seraja, den obersten Priester, und den zweiten Priester Zephanja samt den drei Hütern der Schwelle; und er nahm auch aus der Stadt einen Hofbeamten, der über das Kriegsvolk gesetzt war, und sieben Männer von denen, die das Angesicht des Königs gesehen hatten, die in der Stadt gefunden wurden, dazu den Schreiber des Heerführers, der das Volk des Landes zum Heeresdienst aushob, und 60 Mann vom Volk des Landes, die in der Stadt gefunden wurden; diese nahm Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, und führte sie zum König von Babel nach Ribla. Und der König von Babel ließ sie in Ribla umbringen, im Land Hamat. So wurde Juda aus seinem Land gefangen weggeführt. Jer. 52,24 ff

Der Abfall der Gläubigen/Wiedergeborenen von Gott, endet immer in Gefangenschaft, Zerstörung und letztlich dem ewigen Tod in der Hölle.

aus: Pfingstblätter und Pfingstfrüchte, Basel Verlag von G.F. Spittler, Neudruck Freie Brüdergemeinde Albstadt 2005, Karl-Hermann Kauffmann, Albstadt

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